Todesstrafe für Klimawandelleugner?

Spiegel berichtet über einen Grazer Univeritätsprofessor der drastische Strafen für Leugner des Klimawnadels fordert. Mein Kommentar wurde zensiert im Spiegel Forum.



  Strikt unterscheiden zwischen Tätern und manipulierten Opfern


Am Ende des 2. Weltkriegs kam es zum erstenmal zur Aufarbeitung von Kriegsverbrechen. Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse.

Die Verurteilten hatten einen Krieg mit 70 Millionen Todesopfern begonnen.

Der Klimawandel und seine Folgen können weit mehr als 70 Millionen Todesopfer fordern. Man kann dies als totalen Krieg gegen die eigene Zukunft betrachten.

Wir leiden heute schon darunter, die gesamte Wirtschaftskrise ist die Folge eines viel zu späten Umstiegs auf erneuerbare Energie und elektrische Mobilität.

Die Beweise: Alle Schuldenkrisenländer haben
Handelsbilanzdefizit > Ölimporte

Im Schnitt müssen für 46 Cent Erdöl importiert werden, damit 1 kWh Energie an das Antriebsrad eines Autos gelangt. Wer kann sich das auf Dauer leisten? USA, Griechenland, Indien jedenfalls nicht.

Mc Kinsey prognostieziert bald werden hochweritge Akkus (20 Jahre, 3000 Zyklen Minimum) unte 160.-EUR pro kWh kosten.

Mit einer entschlossenen Haltung ab der 1992 Klimakonferenz in Rio wären billige hochwertige Akkus für Elektroautos und den Tag / Nacht Ausgleich von Solarstrom keine Zukunftsmusik, sonder Stand der Entwicklung von 2005.

Der Ölpreisschock 2008 mit Wirtschaftskrise ohne Ende hinterher, all das wäre uns erspart geblieben. Es hätte genügt 2008 durch den Ölausstieg bereits 3 Millionen Barrel Minderverbrauch zu erzielen.

Wer aus extrem kurzsichtiger Profitgier die öffentliche Meinung manipuliert hat, der gehört zweifellos auf die Anklagebank der Klimaverbrecherprozesse.


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