Google Scheckeinreichung Scheckgebühren

Der Googleschek ist da! Eine Umfrage bei den Banken ergibt gigantische Unterschiede bei der Scheckeinreichung zwischen deutschen und österreichischen Banken.

  Deutsche Banken: Abzocke pur


Als ich 1993 mein Buch Aufstieg zum Solarzeitalter veröffentlicht hatte, eröffnete ich für meine deutschen Kunden ein Konto bei der Volksbank Freilassing. Um wirklich das meiste Geld aus meinen ersten Googlescheck zu bekommen rief ich auch dort an, um mich nach den Scheckgebühren zu erkundigen.

Die Antwort war so unglaublich, daß ich mehrmal nachgragte, ob dies nun wirklich ernst gemeint sei und ob ich mich auch wirklich nicht verhört habe. Doch nachdem alle Übertragungsfehler und Mißverständnisse ausgeschlossen waren: 70.-EUR wollten die für die Scheckeinreichung abzocken.

  Banken aus Österreich: moderate Gebühren


Ohne den Anruf bei der Volksbank Freilassing hätte ich mich wohl über die Einreichgebühren bei den österreichischen Banken hier aufgeregt. So um die 15.-EUR von meinen mühsam verdienten Geld. Aber im Vergleich zu Deutschland muß ich die Gebühren als moderat, wenn nicht sogar als sehr günstig einstufen.

Ich denken sogar, daß es für deutsche Google AdSense Partner rentabel wäre ein Konto bei einer österreichischen Bank zu eröffnen.

 
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